
Gut vorbereitet startete das Team in die neue Saison der Länderliga in Mitteldeutschland - das Ziel war die dritte Meisterschaft in Folge. Das wollte jedoch der Verbandligaabsteiger Magdeburg Poor Pigs verhindern, auch gegen die Dresden Dukes und die Leipzig Wallbreakers waren anders als im Vorjahr starke Gegener, ebesno die Dauerrivalen Erfurt Latinos. Alles in allem waren die meisten Saisonspiele äußerst knapp und spannend, wobei am Ende 9 Siege 5 Niederlagen gegenüberstanden. Im Playoff-Halbfinale wurden die Latinos 7-6 knapp geschlagen. Auch den Finalkrimi gegen die Poor Pigs konnte mit 11-10 gewonnen und die dritte Meisterschaft in Folge nach Cottbus geholt werden.
Dieses Jahr galt es den Titel zu verteidigen.
Im Spielbetrieb dominierten die Cottbuser und hatten im Spielbetrieb nur eine Niederlage am Saisonanfang gegen Dresden zu beklagen. Auch der Gegner im Finale sollte Dresden Dukes heißen, die sich seit der letztjährigen Saison deutlich gesteigert haben. Im Finalspiel in Braunsbedra konnte sich wie auch schon im Vorjahr die Cottbuser Mannschaft mit 7-3 durchsetzen und den Titel wieder nach Südbrandenburg holen.
Nach dem dritten Platz in 2004 und der Vizemeisterschaft galt es nun den Länderligatitel nach Cottbus zu holen.
Nach einer langen aber erfolgreichen Saison mit nur 3 Niederlagen ging es im Finale in Erfurt um die Meisterschaft. Die Bilanz der Graduates und der Latinos in Spielen gegeneinander war mit 2-2 ausgeglichen. Die Erfurter hielten das Spiel bis zum Ende spannend, mußten sich jedoch am Ende den Cottbusern geschlagen geben. Die MEISTERSCHAFT 06 ging nach Cottbus!
In der auf 7 Teams aufgestockten Länderliga wurde ein Platz unter den Top 3 angestrebt, was eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr bedeutet hätte.
Dank einer starken ersten Saisonhälfte schaften es die Grads trotz zuletzt 4 Niederlagen in Folge in die Playoffs einzuziehen. Im Halbfinale wurde in einem spannenden Spiel gegen die Leipzig Strikers der Einzug ins Finale perfekt gemacht. Dort traf man auf die zwangsabgestiegen und bisher ungeschlagenen Magdeburg Los Atlas. Trotz manschaftlicher Geschloßenheit verlor man das Spiel, errang aber immerhin die Vizemeisterschaft.
Trotz verbesserter Bilanz (9 Siege, 7 Niederlagen) konnte das Vorjahresergebnis nicht erreicht werden und die Playoffs in der Landesliga wurden knapp verpasst.
Ziel war es, mit einer , aus Junioren und Senioren, neu aufgebauten Mannschaft den 2. Platz in der Länderliga des MBSV zu erreichen. Mit einer ausgeglichenen Siege/Niederlagen-Bilanz wurde dieses Ziel auch erreicht.
Die Juniorenmannschaft belegt einen hervorragenden 2.Platz in der Brandenburgliga. Die Seniorenmannschaft musste sich wegen personeller Engpässe auf Freundschaftsspiele beschränken.
Der erste Abstieg einer Graduates Mannschaft: Trotz großen Einsatzes ist der Klassenerhalt in der Verbandsliga nicht mehr zu schaffen.
Als Tabellenschlusslicht gingen die Grads No.1 in die Abstiegsrunde und konnten durch einen Sieg den Klassenerhalt in der Verbandsliga sichern. Die zweite Mannschaft konnte aufgrund akuter Verletzungsprobleme und Spielermangels nicht mehr am Ligabetrieb teilnehmen.
Die erste Mannschaft erreicht die Playoffs und unerwarteterweise auch das Finalspiel um den Aufstieg in die Regionalliga. Team 2 landet nach einer durchwachsenen Saison im Mittelfeld der Bezirksliga.
Die 1. Mannschaft erringt nach einem 9:6 Tabellenpunktestand den 2. Platz in der Landesliga, dies berechtigt die Mannschaft zum Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Verbandsliga. Teilnahme der zweiten Mannschaft am Ligabetrieb in der Bezirksliga.
Saisonabschluss als erster der Dysdale-Division mit 11 Siegen und 3 Niederlagen. Vizemeister der Bezirksliga `97, Aufstieg in die Landesliga des BBSV und Aufbau einer 2. Mannschaft.
Teilnahme am Ligabetrieb des BBSV (Berlin / Brandenburger Baseball & Softball-Verband) in der tiefsten Spielklasse des Landesverbandes, der Bezirksliga. Erreichen des 4. von 6 Tabellenplätzen in der Mantle-Division.
Gründung der Abteilung Baseball, in der Obhut des USV, unter dem Namen „Cottbus Graduates“ durch Herrn Prof. J. Ertel, 26 Gründungsmitglieder.